Ziel ist es, Gesundheitsprävention systematisch und ganzheitlicher mit ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit zu verknüpfen, um notwendige Synergien zu nutzen.
Kommunen oder Gemeinden sollen als zentrale Akteure agieren, um lebensweltenübergreifende Vernetzung und effektive Maßnahmen zu ermöglichen, die thematisch nicht begrenzt werden. Das führt zu kleinteiligeren Ansätzen, mehr parallelen Aufwand und schließlich Ineffektivität. Dabei spielen europäische Nachhaltigkeitsstandards (ESG) und die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) als Leitgedanken eine Schlüsselrolle.
Das Papier fordert neben mehr inhaltlichem Handlungsspielraum zudem verbesserte Finanzierungsstrukturen und eine vereinfachte Förderung, um innovative kommunale Präventionskonzepte langfristig zu sichern.